Meine Freunde die Beamtenkinder kotzen mich an

Was passiert, wenn man mit finanziellen Möglichkeiten der ehemaligen working class an die Standards der upper middle class anzuknüpfen versucht? Als habitusschwaches non-Lehrerkind scheitert man natürlich. Aber dafür darf man sich bei Spiegel Online beschweren. Ein zorniger Zwischenruf von jemandem, der zwar ein Zimmer von 32 qm gemietet hat, dafür aber nicht sonntags brunchen darf.

Mädel, zieh um, gib das Rauchen auf und such dir andere Freunde

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2 Responses to “Meine Freunde die Beamtenkinder kotzen mich an”

  1. nikakaya Says:

    sie sollte es mal mit prostitution versuchen, gibt da, äh, steile aufstiegschancen.

  2. das_tier Says:

    laber rhabarber, unter “Armut” fallen statistisch gesehen fast ausnahmslos alle Studierende. Muss man sich halt drauf einstellen, der Artikel ist jedenfalls eine elefantöse Aufplusterung der Normalität. Kennt man ja, darf man halt nicht in Clubs gehen, die am Entré 20 €uronen verlangen. (da will man ja auch normalerweise eher nicht rein)
    Ein Hinweis am Rande: Lehrer sind durchaus nicht überall verbeamtet, das ist ein westdeutsches Phänomen. Da ist im wilden Osten nüscht mit upper middle class.
    Laber rhabarber.

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