No skyscrapers to crash into
In meinen Augen ist es fast unmöglich, über Musik zu schreiben. Aber soviel kann ich sagen - Ariel Pink trifft mit beängstigender Zielsicherheit meinen Geschmack. Als hätte der Popmusikgott alle meine Gebete erhört, obwohl ich nie gebetet habe. Gut, zwischen dieser Spex-CD, wo “Helen” drauf war und der restlosen Begeisterung, die ich gerade für Ariel Pink an den Tag lege musste ein wenig Zeit vergehen, ich schätze, zwei Jahre… Ziemlich genau zwei Jahre, laut discogs. Aber Gutes braucht Zeit, wie wir alle wissen.
Einige random facts über Ariel Pink
- er ist der Lofi-Freund, den du nie hattest
- seine Musik klingt wie eine zugerittene Kompaktkassette in einem LADA-Autoradio
- er ist der beste Beweis dafür, dass die imaginären 60er sind nie zu Ende gegangen
- er ist der Schöpfer zweitbester Autofahrmusik, gleich nach Klaus Dinger (der übrigens kürzlich verstorben ist)
- Noch ein Plus - Ariel Pink ist nicht tot
- seine Lyrics oszillieren meiner Ansicht nach zwischen Jonathan Richman, Mark E. Smith und Daniel Johnston. Oder von mir aus zwischen Frank Zappa und Cpt. Beefheart.
Siehst du, es ist absolut sinnlos über Musik aus Fanperspektive zu schreiben. Aber du verstehst.
Tags: musik