Archive for March, 2008

Stand there bubblin’ like an open cola in the sun

Monday, March 31st, 2008

Das Beste an ERASMUS - man hat mit Leuten zu tun, die man sonst nie kennengelernt hätte - weil einige von ihnen wirklich was taugen. Andererseits - das Schlimmste an ERASMUS - man hat mit Leuten zu tun, die man sonst nie kennengelernt hätte - und das wahrscheinlich nicht ohne Grund. In manchen Fällen scheinen sich diese beiden Gesichtspunkte zu vermengen

vor einigen Semestern schrieb ich eine größere Arbeit über Karl Mannheims Generationskonzept und diskutierte u.a. einen Versuch, mit Mannheims Theorieknüppel die globale “Internetgeneration” zu beknüppeln. Die Leute natürlich in Grund und Boden kritisiert, vor allem weil mit Mannheim selbst nicht schonend umgegangen wurde, weil viele Argumente dagegen sprechen, weil man nicht zuletzt generalisierte und beschönigte wie man grade lustig war. In rein theoretischer Hinsicht stehe ich zu meiner Position von damals. In praktischer Hinsicht sehe ich jetzt, dass ich mich getäuscht habe, und ich bin nicht sonderlich überrascht. Hier gibt es kaum Unterschiede zu sehen. Es wird brav gesoffen, egal ob Atheist, Moslem oder Katholikin

Der Wink mit dem Zaunpfahl
Hafta! hafta!
Message for yer! message for yer!

Оторвите мне мизинцы

Monday, March 31st, 2008

Доигрался я, ребята. Теперь уж только ногами вперёдЪ

Neid

Sunday, March 30th, 2008

+19° C in Leipzig, während wir hier noch mit unter 10° plus rumeiern. Und sehr windig ist es heute auch noch

Sunday, March 30th, 2008

Ich hab’ in Hamburg 6 Euro verschwendet für Spiegel und Neon. Immer noch schlechtes Gewissen. 6 Euro, das ist ein großes Bier in Kopenhagen, damit hätte ich wesentlich mehr Spaß gehabt

In einem Raum mit Herrn Glumm

Saturday, March 29th, 2008

war ich schon mal, naja, zumindest mit einiger Wahrscheinlichkeit. Wieso? Weil Herr Glumm Jonathan-Richman-Fan ist, wie aus diesem dummen Interview deutlich wird. Vielleicht war er letztes Jahr im Herbst im verrauchten länglichen sogenannten Konzertsaal anwesend, wo Richman auf der Bühne stand. Ein alter Sack neben anderen alten Säcken, die gefühlte 90% des Publikums ausmachten

Leider ist die angenommene glumm’sche Proximität auf meine erzählerischen Fähig- und Fertigkeiten bisher ohne Auswirkung geblieben. Ich setze meine Hoffnung auf Langzeitwirkungen

Ubuntu: zwischen Pest und Cholera I

Saturday, March 29th, 2008

Wenn man die NVidia-restricted drivers installiert funktioniert die Helligkeitsregelung des Displays nicht. Ohne Nvidia-Treiber ist - meiner Vermutung nach - das power management der Grafikkarte aus, was zu einer 10-15° höheren Prozessortemperatur trotz niedrigstmöglicher Taktfrequenz führt. Infolge dessen wird wiederum mit voller Kraft gelüftert, was entspanntes Arbeiten unmöglich macht. Entweder leiser Lüfter oder Kontrolle über Displayhelligkeit, beides zusammen geht nicht.

Mein Statement zu Lady Bitch Ray

Thursday, March 27th, 2008

Zu brav. Aber was soll auch rauskommen, wenn Doktorandinnen rappen

Hamburg in sechs Bildern

Monday, March 24th, 2008

Storebælt-Brücke

Hamburger Hafen, nähe Dammtor

Denmark - a unique anomaly

Saturday, March 15th, 2008

Einer meiner hiesigen Bekannten über seine ersten Erfahrungen in Dänemark -

“The train travelled through lands that looked deserted. I could not see any houses around or city centres. It looked like as if I am passing through a desert in winter. The stations and sorroundings looked scary, since there were only one or two people getting into or getting off the train at the stations. It was scary for me because of my experience in Indian train stations, which were crowded with populations fighting to get into the train to find a space to accomodate at least their two legs to reach their destination or the experience in Singapore, which may not be as disorganised as the Indian experience is, but people lining up for getting into the train. In comparison to those experiences, Denmark was a unique anomaly. But it was interesting.”

Im ersten Moment dachte ich, er meinte die langweilige nicht-Landschaft

in your face, academic english

Saturday, March 15th, 2008
“A very persuasive, well argued, coherently structured essay with many solid points.”

Und wer hat “kürzere Sätze, kürzere Sätze” geschrien, na, na?